Eröffnung: Sonntag, 2. Dezember 2007, 11.15 Uhr.
Die Ausstellung verfolgt die lebendige Kunstentwicklung in Hannover von Werner Schmalenbachs Schwitters-Wiederentdeckung in der Kestner-Gesellschaft, 1956, bis zur Aufstellung der Nanas von Niki de Saint Phalle im Jahre 1974. Beide Ereignisse bilden zugleich entscheidende Wegmarken in der Vorgeschichte des Sprengel Museum Hannover. In die Zeit der 1960er Jahre fällt zudem die erste umfangreiche öffentliche Präsentation der Sammlung Bernhard Sprengel im Kunstverein, in der Kestner-Gesellschaft und dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover im Jahre 1965. Darüber hinaus wird an die großzügige Schenkung der Kunstsammlung des Mäzens Bernhard Sprengel an die Stadt Hannover erinnert, die schließlich den Grundstein für das 1979 eröffnete Kunstmuseum Hannover mit Sammlung Sprengel bildete.
In ihrem Kern bietet die Ausstellung einen Rückblick auf die facettenreiche Kunstszene und damit auf ein spannendes Jahrzehnt künstlerischer und kultureller Aktivitäten im Hannover der 1960er Jahre. Das Zusammenspiel von freier Kunstszene und Galerien, Ausstellungen, Aktionen und Museen in der Zeit macht deutlich, wie vielfältig und überregional die Szene damals war.
Gezeigt wird eine Auswahl von etwa 100 Werken – Gemälden, Skulpturen und Arbeiten auf Papier – international bekannter Künstler, die in den 1960er Jahren in Hannover ausgestellt wurden. Es erscheint ein begleitender Katalog, der 200 Seiten mit zahlreichen Abbildungen umfasst.
Die Ausstellung wird von der Niedersächsischen Lottostiftung gefördert.
In Zusammenarbeit mit dem NDR Kultur findet am 4. Dezember, 18.30 Uhr, im Auditorium des Sprengel Museum Hannover eine Lesung mit Henning Rischbieter statt.
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Die Ausstellung verfolgt die lebendige Kunstentwicklung in Hannover von Werner Schmalenbachs Schwitters-Wiederentdeckung in der Kestner-Gesellschaft, 1956, bis zur Aufstellung der Nanas von Niki de Saint Phalle im Jahre 1974. Beide Ereignisse bilden zugleich entscheidende Wegmarken in der Vorgeschichte des Sprengel Museum Hannover. In die Zeit der 1960er Jahre fällt zudem die erste umfangreiche öffentliche Präsentation der Sammlung Bernhard Sprengel im Kunstverein, in der Kestner-Gesellschaft und dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover im Jahre 1965. Darüber hinaus wird an die großzügige Schenkung der Kunstsammlung des Mäzens Bernhard Sprengel an die Stadt Hannover erinnert, die schließlich den Grundstein für das 1979 eröffnete Kunstmuseum Hannover mit Sammlung Sprengel bildete.
In ihrem Kern bietet die Ausstellung einen Rückblick auf die facettenreiche Kunstszene und damit auf ein spannendes Jahrzehnt künstlerischer und kultureller Aktivitäten im Hannover der 1960er Jahre. Das Zusammenspiel von freier Kunstszene und Galerien, Ausstellungen, Aktionen und Museen in der Zeit macht deutlich, wie vielfältig und überregional die Szene damals war.
Gezeigt wird eine Auswahl von etwa 100 Werken – Gemälden, Skulpturen und Arbeiten auf Papier – international bekannter Künstler, die in den 1960er Jahren in Hannover ausgestellt wurden. Es erscheint ein begleitender Katalog, der 200 Seiten mit zahlreichen Abbildungen umfasst.
Die Ausstellung wird von der Niedersächsischen Lottostiftung gefördert.
In Zusammenarbeit mit dem NDR Kultur findet am 4. Dezember, 18.30 Uhr, im Auditorium des Sprengel Museum Hannover eine Lesung mit Henning Rischbieter statt.
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