Hannover in den Zwanzigern. Neue Präsentation der Sammlung


18. November 2008 – 26. April 2009
Sprengel Museum HannoverSprengel Museum Hannover
Hannovers Kunstwelt war in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts außergewöhnlich vielfältig, fortschrittlich und international. Vorreiter der Abstraktion wie Kurt Schwitters und El Lissitzky waren ebenso präsent wie Vertreter der neusachlichen Malerei im Kreis um Fritz Burger-Mühlfeld. Die 1927 gegründeten Künstlervereinigungen ›die abstrakten hannover‹ und ›ring neuer werbegestalter‹ stehen für die Entwicklung neuer elementarer Bildformen und moderner, funktionaler Gestaltung. Im selben Jahr wurde auf Initiative von Alexander Dorner im Provinzialmuseum das »Kabinett der Abstrakten« von Lissitzky eingerichtet. Das Sprengel Museum Hannover besitzt gewichtige Sammlungsschwerpunkte in den genannten Bereichen, die in den letzten Jahren durch Schenkungen und Dauerleihgaben vermehrt werden konnten. Die ergänzte Neupräsentation der Werke und Dokumente aus »Hannover in den Zwanzigern« im Untergeschoss schließt eine Informationswand zur Rekonstruktion des »Abstrakten Kabinetts« mit ein.

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