AUSSTELLUNGEN 2022

Unser Jahresprogramm im Überblick

 

Von 3D-Druckkunst über Grafik, Fotografie und Malerei bis hin zur großen Retrospektive, die sich der Künstlerin Christiane Möbus widmet – zehn Sonderausstellungen präsentiert das Sprengel Museum Hannover im Ausstellungsjahr 2022.

VIER AUSSTELLUNGSERÖFFNUNGEN IM MÄRZ

Im März eröffnet das Sprengel Museum Hannover gleich vier Schauen: Peter Lang stellt unter dem Titel SKER vom 11.3. bis 29.4. in der Einblickshalle Skulpturen mit einem 3-D-Druckroboter in Echtzeit her; in der Reihe SPRENGEL@FEINKUNST zeigt das Haus in Kooperation mit und bei feinkunst e.V. in der Roscherstraße unter dem Titel ART GERMANIA MIAMI BEACH Positionen junger Künstler*innen; gleichzeitig präsentiert das Sprengel Museum Zeichnungen der hochbetagten Künstlerin EDDA ZESIN in der gleichnamigen Schau. Und Ende März folgt schließlich die Ausstellung GEGEBEN SIND REUTERSWÄRD, FAHLSTRÖM, DUCHAMP, in der Werke aus dem Nachlass von Carl Frederik Reuterswärd im Sprengel Museum mit Arbeiten von Marcel Duchamp und Oyvind Fahlström aufeinandertreffen.

HIGHLIGHT CHRISTIANE MÖBUS
RETROSPEKTIVE IN KOOPERATION MIT DEM KUNSTVEREIN HANNOVER

Die Hauptausstellung 2022 widmet das Sprengel Museum Hannover Christiane Möbus. Gemeinsam mit dem Kunstverein Hannover richten beide Institutionen der Künstlerin anlässlich ihres 75. Geburtstages unter dem Titel SEITWÄRTS ÜBER DEN NORDPOL eine groß angelegte, sich über beide Häuser erstreckende Retrospektive ein – die bislang größte Schau von Christiane Möbus überhaupt. Eröffnung ist am 29. April im Kunstverein Hannover.

Neben verschiedenen kleineren Projekten - VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE 2021. ZUHAUSE, MICHEL MAJERUS ZUM 20. TODESTAG und DIRK DIETRICH HENNIG anlässlich der von der Stiftung Niedersachsen herausgegebenen 77. Ausgabe der Reihe Kunst der Gegenwart aus Niedersachsen - folgt als weiteres Highlight im Herbst eine Ausstellung mit Phyllida Barlow, der aktuellen Kurt-Schwitters-Preisträgerin der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Als letzte Schau im Dezember steht mit „Gottfried Jäger: Generative Fotografie 1960 bis 2020“ einer der wichtigsten Foto-Theoretiker der Nachkriegszeit auf dem Programm

Infos zu den jeweiligen Ausstellungen finden sich in unserer Vorschau unter folgendem Link.